Die bekanntesten Anti-Cellulite Behandlungsmöglichkeiten - Die Tops und Flops der Branche! 

Das Trockenbürsten

 

Im Gegensatz zu den 3 genannten operativen Behandlungsmöglichkeiten geht es mit dem Trockenbürsten geradezu schon richtig altbacken und konservativ aber definitiv nicht viel weniger ergebnisorientiert weiter.

 Beim Trockenbürsten nach Pfarrer Kneipp wird die Haut, wie der Name schon verrät, am sinnvollsten täglich, im trockenen Zustand wechselseitig von links nach rechts und umgekehrt, an den zu behandelnden Stellen an Beinen und Po, gebürstet. Das Bürsten sollte immer zur Körpermitte hin in kreisenden Bewegungen erfolgen. Dieses täglich zu wiederholende Prozedere wirkt auf die Haut wie ein Peeling in Verbindung mit einer manuellen Form der Lymphdrainage. Das behandelte Gewebe wird dadurch entgiftet und deutlich besser durchblutet. Dazu kommt, dass die im Bindegewebe vorhandenen Abwehrzellen des Immunsystems aktiviert werden und so auch noch Krankheitserreger bekämpft werden.

Darüber hinaus werden die behandelten Hautstellen so ganz nebenbei auch sehr gut gereinigt. Es empfiehlt sich daher auch, nach dem Bürsten zu duschen, da dann die abgeriebenen alten Hautschuppen abgewaschen werden und die offenen Poren der Haut hinterher, die zu verwendenden Pflegeprodukte viel effektiver aufnehmen können. Im Ergebnis wird durch das kreisende Bürsten die Durchblutung der einzelnen Hautschichten extrem gefördert und die im Gewebe anfallenden Stoffwechselprodukte (im Volksmund auch als Schlacken bekannt) können über das bestehende Lymphsystem schneller und vollständiger aus dem Körper abgeführt bzw. weg transportiert werden.

 

Was ist dran? Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass man damit auf Dauer (mindestens 9 -12 Monate tägliche Anwendung) das Aussehen der Cellulite deutlich verbessern kann, aber weg bekommen im eigentlichen Sinne kann man die Cellulite damit leider nicht und wenn man aufhört täglich zu bürsten, kommt der ursprüngliche Zustand doch leider ziemlich schnell zurück.

Also auch bei dieser Methode kommt es darauf an, wie diszipliniert man am Ball bleibt. Speziell bei solchen konservativen Anwendungsmethoden wie dem Trockenbürsten kann man selber ganz viel helfen, wenn man auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet. Denn wenn weniger Gift in den Körper geschleust wird, muß auch nicht so viel wieder raus befördert werden und kann auch nicht so viel Schaden anrichten. Aber als günstige Alternative ist diese Vorgehensweise durchaus zu empfehlen, zumal auch noch weitere Vorteile für das gebürstete Gewebe und die Haut damit einhergehen.

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