Cellulite - Jetzt ist Schluß mit Mythen und Legenden!

wertvolle Info´s, exklusive Tipps

Grundsätzliches zum Thema Cellulite

Um zu verstehen, wie und warum Cellulite entsteht, sollte man sich ein bißchen mit der weiblichen Anatomie beschäftigen. Früher oder auch etwas später bekommen alle Frauen Cellulite. Die eine mehr, die andere weniger. Warum?

Ganz einfach. Frauen speichern nun mal vermehrt Fett ab und tun dies, im Gegensatz zum Mann, am ganzen Körper fast gleichmäßig. Warum? Auch ganz einfach. Weil Frauen dazu da sind, bitte liebe Leidensgenossinnen rein wissenschaftlich betrachtet, Kinder zu gebären und somit Ihren Teil dazu beitragen, die Spezies Mensch am Leben zu erhalten.

Jetzt wird auch klar, warum die Frau im Allgemeinen, auch und oft gesteuert durch entsprechende Sexualhormone dazu neigt, am ganzen Körper Fettdepots anzulegen. Hier verfährt die Natur nach dem simplen aber durchschlagenden Motto: Spare bei Zeiten, dann hast du in der Not.

Ein weiterer  Aspekt bei der Betrachtung des weiblichen Bindegewebes ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass das Bindegewebe der Frau im Zuge einer Schwangerschaft sehr dehnungsfähig sein muß und allein schon deshalb kein starres bzw. verwobenes  Bindewege, wie beim Mann, vorhanden sein kann bzw. darf. Das klingt logisch und ist grundsätzlich auch nicht zu ändern.  

Dazu kommt dann auch noch ein zweites Problem, dass in letzter Konsequenz das „Desaster“ für uns Frauen perfekt macht. Relativ dünne Bindegewebsfasern, die zu allem Überfluss auch noch senkrecht zur Hautoberfläche und parallel zueinander verlaufen bzw. angeordnet sind.

Wenn sich jetzt bevorzugt an Beinen und Po solche Fettdepots bilden, dann haben es diese sehr leicht, sich durch bzw. vorbei am darüber liegenden dünnen Bindegewebe nach oben Richtung Hautoberfläche zu drücken. Oder mit anderen Worten erklärt, weil das Bindegewebe so dünn ist und auch noch senkrecht nach oben verläuft, kann es das eingelagerte Fett, wenn die vorhandene Menge groß genug ist, nicht daran hindern (überdecken) die hässliche Dullen und Dellen zu bilden.

Übrigens entstehen diese Dullen und Dellen laien- und bildhaft erklärt durch die vorhandenen Collagenfasern, die die Haut einziehen, dies aber nicht flächendeckend tun können, da sie nicht so dicht gestaffelt vorhanden sind.

Männer haben mal wieder Glück gehabt, es gibt aber auch Ausnahmen:

Das ist übrigens auch der Grund, warum Männer in der Regel, von diesem unschönen kosmetischen Phänomen befreit sind. Bei Männern verläuft das Bindegewebe quasi parallel zur Hautoberfläche ähnlich einem verwobenen Netz und dieses schirmt das eingelagerte Fett gleichmäßig, unter dem vorhandenen deutlich stärkeren Bindegewebe, ab. Aber, auch Männer können durch starkes Übergewicht Dullen und Dellen auf der Haut bekommen.

Denn durch starkes Übergewicht beginnt der männliche Organismus damit, das im Fettgewebe eingelagerte Testosteron in Östrogene umzuwandeln und die wiederum beginnen nun damit, das männliche Bindegewebe zu schwächen, so dass sich im weiteren Verlauf tatsächlich auch beim Mann mit zunehmendem Lebensalter Cellulite entwickeln bzw. bilden kann.

Cellulite, (lat. Dermopanniculosis deformans)

Cellulite sieht leider alles andere als gut aus, ist zudem äußerst beständig und expansiv, nur sehr schwer zu mildern und daher für die gesamte Optik einer Frau ein sichtbarer Schönheitsfehler. Das im Volksmund als „Orangenhaut“ bekannte, rein kosmetische (Frauen-) Problem, nicht zu verwechseln mit der Erkrankung an einer Cellulitis, nötigt Frauen seit Generationen dazu, jedes Jahr wieder, vor allem zu Beginn der Outdoor Saison, zu bürsten, massieren, cremen und schrubben. Mal ganz ehrlich, kurze Hot Pans, kurze Röcke, Sonnenbaden am See und an Oberschenkeln und Po große und kleine Dullen und Dellen? Das ist für uns Frauen eigentlich gar nicht, oder wenn dann nur unter großen Einschränkungen akzeptabel, oder?

Bei vielen Frauen ist die visuelle und damit einhergehend auch die psychische Not oftmals so groß, dass unabhängig vom Preis alles ausprobiert wird, was der weltweite Markt in schöner Regelmäßigkeit an Innovationen heraus bringt und hergibt. Man schätzt und das muß man sich mal vorstellen, dass von Frauen weltweit rund 3 Milliarden Euro pro Jahr im „Kampf“ gegen die Cellulite, Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen ausgeben werden. Und die Tendenz ist jedes Jahr wieder ansteigend.

Geld regiert die Welt - auch mit der Behandlung der Cellulite werden Milliarden weltweit verdient.

Dieser gigantische Markt ist somit für alle Hersteller, Forscher und Erfinder ein äußerst lohnenswertes Geschäft und aus diesem Grund sollte jede Frau mindestens zweimal hinsehen, bevor sie sich ein entsprechendes Produkt und/oder eine solche Anwendung kauft. Denn oftmals werden Produkte verkauft, die gar nicht halten können was der Hersteller verspricht und dann ist der Frust bei den Anwenderinnen erst recht riesengroß. Wer gibt schon gerne Geld aus, um dann hinterher zu erfahren, dass er es genauso gut hätte verbrennen können.

Doch was hilft jetzt tatsächlich gegen diesen, sagen wir mal doofen Schönheitsfehler und was ist nur dazu da, betroffenen Frauen das Geld aus der Tasche zu ziehen? Aus umfangreicher und langjähriger eigener Erfahrung, nach Gesprächen mit Ärzten und Fitnessfachleuten und nach langer Recherche im World Wide Web habe ich für mich die Wahrheit gefunden und diese gebe ich Euch nachfolgend gerne und ausführlich bekannt. Ich zeige Euch was nach meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung tatsächlich funktioniert und welche Grundvoraussetzungen erfüllt sein müssen, damit es auch bei Euch klappt.

Ich nehme aber auch kein Blatt vor den Mund wenn es um die Anwendungen geht, die gar nicht funktionieren können und schreibe das auch klipp und klar. Auch wenn ich jetzt schon weiß, dass sich darüber die ein oder andere Anbieterin gehörig aufregen wird. Aber, da halte ich es mit Georg von Frundsberg, der im Jahre 1513 angesichts der bevorstehenden Schlacht gegen ein zahlenmäßig überlegenes venezianisches Heer sagte: "Viel Feind, viel Ehr!" Man kann ja nicht jeden Blödsinn unkommentiert durch gehen lassen, nur um seine Ruhe zu haben. Und ganz ehrlich, dafür habe ich mich in den letzten 20 Jahren auch selber viel zu oft richtig doll über so manchen Anwendungsflop oder müßte ich jetzt nicht sogar Anwendungsbetrug schreiben, geärgert.